Still Alice - Samsung Solve For Tomorrow
Online-Phase

Still Alice

Ein Projekt, eine Alternative zu Heimen, Psychiatrie und Wohngruppen, welche der Familie erlaubt, auf ihre erkrankten Familienmitgliedern zu sorgen, ohne in finanzieller Notlage zu geraten.
11 Kommentare

Die Herausforderung

Grundlohn für Pflegende Familienmitglieder.

Zusammenarbeit mit einer App die Medizinisches Personal verleiht ( z.b. wie Coople) 

Alternative Therapien 

Langfristige Finanzierung 

Die Zielgruppe

Ältere Menschen, psychisch Geschädigte Menschen, beeinträchtigte Menschen, Kinder mit Beeinträchtigungen.

Die Pfleger ( Grundlohn)

Das Team

Ich kenne mich sehr gut aus da Ich und mein Bruder meine Mutter sehr lange gepflegt habe und Wir alle Fehler im System zu spüren bekam.

Das Marketing übernimmt die Firma Make Some Noise.

Die Lösung

Einen Grundlohn für die Pflegende Familienmitglieder, ein unabhängiges System Aufbauen.

Crowdfunding und Verein gründen, Zusammenarbeit mit einer Internen App, Kontrollstellen und Beratungsstellen schaffen, Ziel ist es das Projekt selbstragend zu gestalten und die Spenden später für Alternativ Therapien für die Allgemeinheit zu Verfügung stellen.

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0 thoughts on “Still Alice

  • Holger Hoffmann-Riem

    Hallo Heidi, danke dass du deine Idee hier eingereicht hast. Ich denke du hast ein ziemlich klares Bild davon, wie es nicht sein sollte. Woran würdest du denn erkennen, dass sich die Situation verbessert hat, dass wir uns einer Lösung nähern? Herzliche Grüsse, Holger

    1+
  • Götschmann Heidi

    Mein Gedanken ist es, das die Pflegenden Familienmitglieder einen Grundlohn erhalten, um nicht in Finanzielle Not zu gelangen.

    Eine normale 24 Stunden Betreuung kostet in der Schweiz 25.000.- pro Monat mit Medikamenten, in einem normalen Heim 3. Klasse ohne spezielle Behandlungen ob Sie beschäftigt werden auch nur wenn die Pfleger Zeit haben.

    Zuerst wird das ganze Privatvermögen aufgebraucht danach zahlt die Stadt einen Teil die IV und EL falls man darauf Anspruch hat jedoch bleibt der Selbstbehalt bei ca. 6000.- im Monat.

    Ich wollte meine Mutter zu Hause pflegen jedoch müesste man zuerst eine 1 Jähriger Med. Ausbildung machen bzw. Kurs und danach bekommt man im Monat nur 800.- entschädigung. Somit ist man gezwungen seine liebsten abzuschieben obwohl das viele gar nicht wollen.

    Würde z.b. eine Pflegende Person 4500.- im Monat bekommen wären die Kosten um einiges geringer und die Patienten wären weniger Isoliert.

    Natürlich müsste man unabhängige Kontrollen machen.

    weniger eine Care-Arbeit man müsste einen grossen Investor finden damit man nicht von der Stadt/Kantonen/Gemeinden abhänig wird, weil die Behörden extrem schleppend zusammen arbeiten oder gar nicht….

    jedoch würde man neue Arbeitsplätze schaffen und man könnte durch freelancer das System vervollständigen, sowie Arbeitsplätze schaffen für beeinträchtigte Menschen.

    liebe Grüsse

    1+
    • Holger Hoffmann-Riem

      Der Gedanke ist so naheliegend dass man sich fragen kann, warum noch niemand auf diese Idee gekommen ist. Hast du schonmal recherchiert ob es in der Schweiz schon Leute gibt, die ähnliche Ideen vorgeschlagen haben? Ich denke dass tausende von Angehörigen von ähnlichen Situationen betroffen sind, und falls sich da schon Interessengruppen gebildet haben, so wäre es für euch vermutlich wertvoll, wenn ihr euch mal mit denen austauschen könntet – auch um zu schauen, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll wäre.

      0
    • Fabienne.Locher

      Liebe Heidi. Sehr spannende Idee, die du da verfolgst. Welche ja auch schon politisch auf verschiedenen Ebenen diskutiert wurde. Gerade zum Beispiel im Kanton Glarus geht man dazu neue Wege, es gibt private Initiativen, wo eine Firma gegründet wurde, dass sich Familienangehörige anstellen lassen können, um für ihre Arbeit eine Entschädigung zu erhalten. Da gibt es also schon Sachen, die man bedenken muss. Auch weiss ich, dass es im Welschland private Initiativen gibt. Sie sind halt schwer zu finden, weil man nicht überrannt werden will.

      Sicherlich spannend wäre hier ein Austausch mit dem Entlastungsdienst Schweiz, die gerade in diesem Bereich grosse Unterstützung anbieten.

      Mit CléA gibt es sicherlich auch Überschneidungen. Gerade auch im Bereich von freiwilliger Unterstützung, die über die Plattform angeboten und gesucht werden kann. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen können auch wir leider nicht verändern, aber wir können ein Hilfsmittel zur Verfügung stellen, dass eine Entlastung anbieten kann.
      Bei Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

      1+
      • Götschmann Heidi

        Danke für dein Feedback, natürlich hat es schon Private Inititaiven jedoch wie das Wort Privat sind solche an sehr strenge Regeln geknüpft, sowie auch nicht für die Algemeinheit weil die unglaublich Kostspielig sind.
        Bei mir geht es um ein vereinfachtes System, unabhängig von Behörden, jeder sollte dieses in Anspruch nehmen können.
        Politisch würde so etwas niemals entstehen, da das Geschäft mit der Gesundheit viel zu Lukrativ ist.
        Mir geht es darum das es eben keine Klassifizierung gibt und vorallem dass die Unterstützung bekommen die absolut nichts haben und das ist die Mehrheit der Schweiz.

        0

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