von  7 Kommentare

Linq *** 2. Phase ***

Dieser digitale Coach trainiert Deine sozialen Muskeln. Er hilft Dir schwierige Gespräche zu meistern und Deine Empathie zu stärken.

Die Barriere: Denk an Deine letzte grosse berufliche Herausforderung! Wahrscheinlich war die Herausforderung kein technisches Problem sondern ein zwischenmenschlicher Konflikt. Soft Skills wie Empathie, Konflikte lösen oder aktives Zuhören sind für eine produktive und glückliche Zusammenarbeit unerlässlich.

Die Betroffenen: Die Arbeit bestimmt einen grossen Teil unseres Lebens: typischerweise zwischen 50.000 und 150.000 Stunden unseres Erwachsenenlebens. Leider ist die Arbeit für die überwiegende Mehrheit eine insgesamt negative Erfahrung und führt zu oft zu Unzufriedenheit, Einsamkeit und mentalen Problemen.

Euer Team:
  • Gregor Martius: Gregor hat viele Jahre Erfahrung im Bereich Educational Design als Verantwortlicher für E-learning Kurse bei der ETH und als Mitgründer der Bildungsstartups GemüseAckerdemie. Er hat Freude daran, aus komplexen Themen unterhaltsame Lernerlebnisse zu gestalten.
  • Noemi Nagy: Noemi ist Visiting Research Professor an der NYU im Bereich Unternehmenspsychologie. Sie möchte mit diesem Projekt ihre Forschung in die Praxis bringen.
  • Fehlende Kompetenzen: Illustrator/In, UX Designer/In

Euer Plan:
  1. Interviews führen: Wir möchten mehrere Interviews mit Personen führen die im HR für die Personalentwicklung zuständig sind um zu verstehen, welche Anliegen und Herausforderungen sie haben und um ihr Feedback zu unserer Projektidee anzuhören.
  2. Prototyp erstellen: Wir möchte eine Lektion ausarbeiten und visualisieren um anhand eines konkreten Beispiels effektiver kommunizieren und Feedback einholen zu können.
  3. Team erweitern: Wir möchten herausfinden, welches Fachwissen uns noch fehlt und wer dafür geeignet sein könnte.

Fragen an die Community: In diesem Themenkomplex gibt es viele Unterthemen: Empathie, Selbsteinschätzung, Verhandeln, Überzeugen, Konflikte, Resilienz und viele weitere. Was interessiert Dich besonders? Wie zufrieden bist Du mit den aktuellen Schulungsangeboten in diesem Bereich?

Resultate des Stakeholder-Mappings

Stakeholder Mindmap

Resultate der Strassenbefragung

Beschreibt bitte eure Persona

User Persona CEO of a SME User Persona Young Career Starter

Fasst hier euer Onliness Statement zusammen

The only digital coach that trains your skills in listening, empathy and conflict resolution with fun and challenging interactive exercises.

Fügt bitte ein Bild von eurem Lean Canvas ein


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Das sehe ich absolut auch so. Ich würde einfach für die Te
Ich bin auch der Meinung, dass ein persönlicher Coach eine
Das wäre auch ein spannender Ansatz. Ich habe einfach die B
Das finde ich eine spannende Idee. Man könnte sich auch üb
Ich bin nicht in diesem Feld tätig und habe daher keinen Ü
Hallo Holger. Guter Hinweis, es gibt schon einige Angebote.
Hallo Gregor, was mich interessieren würde: welche Schulung

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  1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

    Hallo Gregor, was mich interessieren würde: welche Schulungsangebote gibt es in diesem Bereich schon – und warum werden sie (nicht) benutzt? Ich könnte mir vorstellen dass die Hürde gar nicht darin besteht ein neues Produkt zu entwickeln, sondern vielmehr darum, die Zielgruppe auf die Möglichkeit hinzuweisen, bestehende Angebote zu nutzen. Wie schätzt du das ein? Herzliche Grüsse, Holger

    1. Gregor.Martius Autor/in des Beitrags

      Hallo Holger. Guter Hinweis, es gibt schon einige Angebote. Meiner Erfahrung nach sind das meist 1-Tagesworkshops in denen man an diese Themen herangeführt wird. Das ist aber etwas so, als wenn man einen Tag ins Fitnessstudio geht und danach erwartet sportlicher zu sein. Meine Hypothese ist, dass es hier um Verhaltensänderungen geht, die am effektivsten durch LearningbyDoing über längere Zeit herbeigeführt werden. Das könnte man Ideal mit einem digitalen Coach lösen, der regelmässig Inputs gibt und auf eine frische Art und weise kommuniziert. Die Innovation liegt hier nicht in den Inhalten, sondern darin, diese auf didaktisch fundierte und kommunikativ witzige Art zu vermitteln. Kennst du bereits Projekte die solch einen Ansatz verfolgen?

      1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

        Ich bin nicht in diesem Feld tätig und habe daher keinen Überblick. Ich bin selbst jemand der sehr gut mit digitalen Tools arbeiten kann, aber meine Erfahrung ist dass die meisten Menschen lieber einen menschlichen Begleiter haben, der sie ermuntert am Ball zu bleiben. Vielleicht könnte man dasselbe didaktische Konzept sowohl in eine App packen als auch menschlichen Coaches zur Verfügung stellen? Und vielleicht wäre das Umsetzen durch menschliche Coaches ein erster Schritt, um ohne aufwändige Programmierung herauszufinden was funktioniert, bevor ihr dann die App programmiert?

          1. Gregor.Martius Autor/in des Beitrags

            Ich bin auch der Meinung, dass ein persönlicher Coach eine sehr gute und vermutlich oft die effektivste Methode ist, um sich weiterzuentwickeln. Eine App kann ein niederschwelliger Einstig in diese Themen sein, der motiviert sich vertieft mit einem Coach damit zu befassen. Eine App ist zudem skalierbarer und günstiger als ein 1:1 coaching. Ich sehe die beiden Lösungsansätze daher als komplementär.

          2. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

            Das sehe ich absolut auch so. Ich würde einfach für die Testphase vorschlagen den „gründlicheren“ Ansatz in den Vordergrund zu stellen um herauszufinden, was sich mit „perfekter“ individueller Begleitung erreichen lässt, und dann bei positiven Resultaten anfangen, den Ablauf zu vereinfachen und kostengünstiger zu gestalten. Wenn ihr gleich mit der App anfangt und es nicht funktoniert, dann wisst ihr nicht ob es am Ansatz liegt (auch mit Coach liesse sich nichts machen), oder an der App. Wenn ihr mit individuellem Coaching anfangt, dann habt ihr keine hohcn Anfangsinvestitionen, und wenn es selbst mit Coaching nicht läuft, dann könnt ihr euch wohl die Kosten fürs App-Programmieren sparen. Kennst du „Lean Startup“ von Eric Ries?