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Die CléA Assistenzplattform – Schlüssel zur Assistenz *** 2. Phase ***

Mit der CléA Assistenzplattform wird ein digitaler Helfer für das Leben mit Assistenz geschaffen.

Die Barriere: Die Plattform unterstützt Menschen mit Behinderungen bei der Suche nach Assistenz sowie in der Planung und Verwaltung dieser. Mit dem digitalen Helfer werden sie befähigt, die Arbeitgeberrolle für ihre Assistenz zu übernehmen. Damit wird Selbstbestimmung, Inklusion und Gleichstellung gefördert. Die Betroffenen: In der Schweiz leben rund 1.8 Mio. Menschen mit einer Behinderung. Viele davon sind in ihrem Alltag auf Unterstützung angewiesen, jedoch lebt nur ein Bruchteil mit Assistenz. Die Komplexität des Assistenzbeitrages und die erforderten Kompetenzen (Führen eines KMU) überfordert viele Betroffene. Euer Team: Locher Fabienne: Projektleitung (Digital Marketing, Event- & Sponsoringmanager; Consultant) Baur Frédéric: Projektmitarbeiter; Jurastudent Uni St.Gallen Bischof Severin: Projektteam; Präsident; Dr. iur., Rechtsanwalt Cuk Greiner Maja: Projektmitarbeiterin; dipl. klinische Heil- und Sozialpädagogin; Vereinigung Cerebral CH Heeb Julian: Initiator; Projektmitarbeiter; Vorstand; MSc ETH; Software-Entwicklungsingenieur Alijaj Islam: Vorstand; Referent & Politiker Felder Timo: Vorstand; Referent Imhof Celina: Vorstand Jura-Studentin Uni St.Gallen Kälin René: Vorstand; Dr. math.; Medizininformatiker; Vorstand Vereinigung Cerebral CH Mauerhofer Roberto: Vorstand; Finanzberater Schmid Nadja: Vize-Präsidentin, Assistenzberaterin Stokar Petra: Vorstand;  Künstlerin Zuber Jennifer: Vorstand; Bachelor in Sozialer Arbeit, Assistenzberaterin Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht: Kenntnisse in Marketing, Projektmitarbeit, Gestaltung Euer Plan: - Entwicklung von Betroffenen für Betroffene; Beta-User (Assistenznehmer/Assistenten): Einbezug für Software-Entwicklung - Vernetzung mit Fachexperten für andere Behinderungsarten (Seh- & Hörbehinderung); Beratung durch den Blindenverband zur Berücksichtigung blinder Menschen wäre genial! - Organisationen aus Behindertenbereich oder verwandte Organisationen mit grossen Netzwerken = Multiplikator für Kommunikation zu Zielgruppen - Vernetzung & Kontaktaufnahme mit kant. Sozialversicherungsanstalten zur Abklärung der Abrechnungsunterschiede für Leben mit Assistenz - Informationsplattformen um über Thema Assistenz aufzuklären & zu sensibilisieren, sind vorhanden. Es gibt aber keine umfassende Plattform, welche einen Service von A – Z anbietet. Die CléA Assistenzplattform schliesst die Lücke & bietet für Assistenznehmer ein digitales Hilfsmittel zur Suche & Vermittlung nach Assistenz, Planung und Administration. - Assistenten erhalten Plattform, um Stellenangebote auszuschreiben & Stellen zu finden - Verhaltenskodex Assistent wird erarbeitet Fragen an die Community: Wir haben Fragen zu: - Fundraising: Crowdfunding, Stiftungsgesuchen, Sponsoringanfragen, Beteiligungen - zur Vernetzung - Freiwillige, ehrenamtliche Projektmitarbeit (finden & organisieren) - Entwicklung Modelle zur Nachhaltigkeit - zur Organisation (Grösse; Verein vs. Stiftung, Rechtsform)

Resultate des Stakeholder-Mappings

Die Aufgabe war, mögliche Stakeholder aufzuzeigen. Wir zeigen dies gleich mit dem Bild, welches wir von unserer Stakeholderanalyse gemacht haben. Die grosse Diskussion war immer, in welcher Sphäre ein Stakeholder angesiedelt wird. Also wie nahe an CléA er ist und welchen Einfluss er ausübt, welchen wir auf ihn ausüben. Fazit Die Stakeholderanalyse muss genauer durchgeführt werden, wobei die Vor- und Nachteile, sowie die Chancen und Gefahren des einzelnen Stakeholder aufgezeigt werden. ^Frédéric

Resultate der Strassenbefragung

Im Park neben dem Innovation Hub haben wir Personen zu ihrer Beziehung und Erfahrungen mit behinderten Personen gefragt. Weiter auch ob sie mit einer Person mit Einschränkungen arbeiten würden und was wohl mögliche Barrieren sind, dass viele Menschen dies nicht unbedingt machen wollen. Folgende Aussagen konnten wir dabei zusammenfassen:

Viele kennen mindestens eine Person, welche selber betroffen ist und / oder mit behinderten Personen arbeitet.

Der Grossteil der Befragten können es sich vorstellen als Assistent zu arbeiten, wenn sie an einem späteren Zeitpunkt mehr Zeit hätten.

Die Arbeitswege sollen sehr kurz gehalten werden. Am besten ±15 Minuten.

Arbeitsverhältnis soll auf Freundschaft und Vertrauen basieren.

Entlohnung sollte angemessen sein. (Ist momentan eher Studentenlohn)

Viele sind der Meinung, dass das Assistenzsystem vor allem für Studierende attraktiv sei.

Fazit Es kann gesagt werden, dass die Bereitschaft, als Assistent zu arbeiten, erstaunlich hoch ist. Jedoch ist das Assistenzsystem und seine Vorzüge (Flexibilität, etwas gutes tun, Laien können so arbeiten) nicht bekannt genug, dass sich genug potentielle Assistenten interessieren. Um dies zu verbessern müsste eine gute, einfache und packende Werbekampagne gestartet werden. Diese soll vor allem auf Studenten zugeschnitten sein (Flexibilität, Lohn, Erfahrungen sammeln). ^Frédéric

Beschreibt bitte eure Persona

Wir benützen zwei Personas: Erstens Silvan, eine Person im Rollstuhl (Assistenznehmer) und zweitens Vanessa, eine potentielle Assistentin. Silvan Sitzt im Rollstuhl und hat eine KV-Lehre absolviert. Er will mehr Selbstverantwortung übernehmen und lebt seit drei Jahren im Assistenzsystem. Bedürfnisse Selber wohnen können, mobil sein, Ferien, Sicherheit bei der Einsatzplanung Probleme Finden von flexiblen Assistenten, hoher Organisationsaufwand (Planung, Abrechnung), unverlässliche Assistenten (verschlafen etc.) Vanessa Studiert in der Stadt, ist mobil (ÖV, Velo), bereits Erfahrungen als Assistentin. Bedürfnisse Möchte bei mehreren Assistenznehmern arbeiten, Geld verdienen, etwas gutes tun Probleme Nur ein kleines Arbeitspensum, Alltag zu planen braucht gute Organisation (Uni, Arbeit etc.) Fazit Bei der Diskussion der Persona und dem weiteren Verlauf des Workshops haben wir herausgefunden, dass wir den Assistenten ohne Erfahrung und Kenntnis des Assistenzsystems noch nicht genügten Beachtung geschenkt haben. Als Konsequenz werden wir dies in den nächsten Workshops vertieft anschauen und uns nach ihren Bedürfnissen ausrichten. ^Frédéric

Fasst hier euer Onliness Statement zusammen

Da wir mit der Konzipierung Assistenzplattform bereits sehr weit sind, haben wir das Onliness Statement für eine mögliches Werbe- und Informationsvideo gemacht:

Das CléA Informationsvideo hat den Zweck, den Assistenzberuf für Studierende in der gesamten Schweiz, welche eine sinnvolle und flexible Nebenerwerb suchen, bekannt zu machen.

Damit wollen wir unsere primäre Zielgruppe, die Studierenden an Schweizer Universitäten, Fachhochschulen und Kantonsschulen, über ein Berufsbild informieren, welches eine hohe Flexibilität und Sensemaking bietet. Dieses Video kann auf andere Zielgruppen, wie Rentner oder Mütter eines älteren Kindes, ausgeweitet werden. ^Frédéric

Fügt bitte ein Bild von eurem Lean Canvas ein


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Danke liebe Franziska. Bist du selber betroffen? Wäre diese
Einfach genial!
Hallo Luciano! Das wäre natürlich genial, wenn wir in dies
Liebe Birgit! Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeld
Danke für dein tolles Feedback. Wir freuen uns natürlich,
Werte an- und abwesende des CléA-Teams mit dem Aufbau diese

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    1. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

      Hey Holger! Danke, ja du hast Recht, spannendes aber doch sehr komplexes Thema. Und da liegt gerade auch schon eine der grössten Herausforderungen! 2012 wurde der Assistenzbeitrag der IV eingeführt. Menschen mit einer Hilflosenentschädigung haben damit eine weitere Option erhalten. Dank dem von der Invalidenversicherung IV ausbezahlten und individuell an den Bedarf angepassten Betrag haben Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, selbst Assistenten anzustellen und so ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu führen. Dabei müssen sie die Rolle des Arbeitgebers einnehmen und sind für die gesamten administrativen Pflichten bezüglich der Anstellung von Assistenten verantwortlich. Das ist aber sehr komplex und nicht immer einfach zu bewerkstelligen.

      Und genau hier möchten wir mit der CléA Assistenzplattform einen digitalen Helfer schaffen, damit Menschen mit Behinderungen befähigt werden, diese Rolle zu übernehmen und sich für ein Leben mit Assistenz zu entscheiden.
      Beste Grüsse – Fabienne von CléA

      1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

        Ich finde die Arbeitgeberrolle schon für mich anspruchsvoll (jedenfalls als Jungunternehmer), und ich kann mir vorstellen, dass das für Behinderte noch massiv schwieriger ist. Somit finde ich dass ihr da eine sehr wichtige Lücke angeht – es kann ja nicht sein dass ein Angebot zur Verfügung steht aber nicht genutzt werden kann. Könntest du noch etwas genauer sagen was der „digitale Helfer“ leisten soll?

    2. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

      Noch zur Ergänzung: bei unserer Ausrichtung ist es wichtig, dass wir die CléA Assistenzplattform für Menschen mit Einschränkungen in der Mobilität, aber auch für Menschen mit Einschränkungen in der Seh- und Hörkraft ausarbeiten. Wir legen grossen Wert darauf, dass die CléA Assistenzplattform barrierefrei gestaltet wird, damit alle gleichermassen die Plattform passend auf ihre Bedürfnisse nutzen können.

        1. Islam.Alijaj

          Eine Open-Source-Plattform als Grundlage ist sicher prüfenswert. Wir wollen auch zuerst „klein“ beginnen und eine Jobplattform aufbauen. Diese werden wir dann immer wieder mit Funktionen erweitern bis wir die Kette von Job finden/Assistenz suchen, Planung/Organisation und Abrechnungen haben.

          1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

            Klein beginnen ist sicher sinnvoll. Auch dafür könnte es sich jedoch lohnen, mit einer Open-Source-Plattform anzufangen. WordPress ist zum Beispiel eine attraktive Möglichkeit um mit wenig Aufwand anzufangen und eine grosse Zahl verfügbarer Plugins zu nutzen. So könnt ihr mit relativ wenig Aufwand etwas aufbauen, das vielleicht 80% eurer Bedürfnisse abdeckt, und wenn ihr dann genau wisst was eure Benutzer gebrauchen könnt ihr dann selbst etwas entwickeln. Ich beobachte dass viele Organisationen für teures Geld „fertige“ Plattformen programmieren lassen und dann bald danach merken dass diese gar nicht die Funktionen haben, die sich als wichtig erweisen…

          2. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

            Ja, das ist auch unsere Philosophie – deshalb wird die Plattform in Modulen ausgearbeitet. Wir arbeiten mit Umfragen bei den Betroffenen und erhalten so wichtige Inputs, was die CléA Assistenzplattform können muss. Das ist ein Kernstück unserer Arbeit. Im Vorstand arbeiten Betroffene (sowohl Assistenznehmer und Assistenten, aber auch Assistenzberater) mit, die die Bedürfnisse aus eigener Erfahrung kennen. Von Betroffenen für Betroffene! Bereits für Use-Cases sind Beta-User (Assistenznehmer & Assistenten) involviert, ebenfalls im Entwicklungsprozess. So entwickeln wir die Plattform benutzer- und bedürfnisgerecht. Die Bedürfnisse der Nutzer bringen aber eine gewisse Komplexität mit, die wir mit einem einfachen Ansatz umsetzen werden.

          3. Severin.Bischof

            Völlig richtig, Holger. Wir werden die Programmierung öffentlich ausschreiben und hoffen einen Partner zu finden, der zu uns passt. Ausserdem haben wir mit Julian und René einen Software-Ingenieur und wegen Informatiker im Team. Sie wissen, worauf es ankommt! 😀

          4. Severin.Bischof

            Wir sind in Kontakt mit Startfeld und haben auch bereits von der Stiftung Denk an mich im Rahmen des Jubiläumsprojekts eine Zusage für eine Teilfinanzierung erhalten.
            Kürzlich haben wir eine Projekteingabe beim Eidg. Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung gemacht.
            Wir profitieren natürlich auch vom guten Ruf der Vereinigung Cerebral. Den reichen Mäzen haben wir aber leider noch nicht gefunden. 😅

  1. Alexandra.Choutko

    Ich finde es eine sehr schöne Idee. Bekommen denn andere Behinderten-Klassen wie zum Beispiel Down-Syndrom oder Autismus auch Unterstützung? Ich bin übrigens Projektleiter für IT Projekte und könnte euch zum Beispiel bei der Auswahl von einem Umsetzungspartner unterstützen.

    1. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

      Danke, wir sehen die grosse Nachfrage nach einer einfachen Lösung. Im Grundsatz können alle Menschen mit einer Behinderung den Assistenzbeitrag beantragen. Dazu müssen sie auch nicht zwingend in einem Heim wohnen. Es ist einfach auch noch abhänig von der Hilfslosenentschädigung. Hier wird eine lebenspraktische Begleitung ermöglicht. Auch Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung können somit davon profitieren. Sie müssen jedoch gleichzeitig sowohl eine Antrag auf Hilflosenentschädigung und Assistenzbeitrag beantragen. Und das stellt Hürden dar. Auch für Betreuungspersonen und Familienangehörige. Unser digitaler Helfer soll unterstützen, dass vor allem die Suche, Organisation und Verwaltung von Assistenz einfach ist.

      Würde mich gerne mit dir mal austauschen, wenn wir uns auf die Suche nach dem richtigen technischen Partner machen.

  2. Luciano Butera

    Liebes Cléa Team

    Mit Cléa könnt ihr eine wichtige Lücke füllen. Der administrative Aufwand hindert Betroffene oft daran Assistenz zu beantragen, oder dann die zu-gesprochenen Stunden einzufordern. Dabei sehe ich die grössten Probleme in den Pflichten eines Arbeitgebers, Lohnabrechnung, Versicherungen …) und in der Korrespondenz mit der Sozialversicherung. (Gesuche, Abrechnungen, …). Bei blinden und sehbehinderten Nutzern kommt oft noch dazu, dass Formulare, wenn elektronisch verfügbar, nicht oder nur schwer bedient werden können. Eine zentrale Plattform, die den Initial-Aufwand vereinfacht, den Betroffenen „Ängste“ nimmt und die es ermöglicht die repetitiven Aufgabenmit ein paar „Clicks“ zu erledigen, würde es vielen Betroffenen ermöglichen, die Assistenz zu Nutzen.

    Wie seid Ihr organisiert? Ich sehe in der Auflistung eures Teams den Hinweis „Präsident“ und „Vorstand“. Habt Ihr einen Verein gegründet?

    1. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

      Hallo Luciano! Du triffst unsere Vorstellungen genau. Schön, dass wir dich mit unserer Idee begeistern konnten. Für unsere Arbeit haben wir im März 2019 einen Verein, den Förderverein CléA gegründet. Der Vorstand besteht aus Betroffenen, sowohl Assistenznehmer und Assistenten. Jedoch fehlen uns noch Menschen mit Sehbehinderung und Hörbehinderung. Diese wollen wir zum einen als Mitglieder gewinnen, die uns helfen, die Plattform auf ihre Bedürfnisse zu prüfen oder allenfalls Interesse haben, uns in einem Beirat zu unterstützen. Denn es ist auch wichtig, dass wir uns auf dieser Ebene vernetzen. Wäre natürlich genial, wenn wir dazu jemanden vom Blindenbund gewinnen könnten, der uns hierzu unterstützt und auch beratend mitwirken kann.

  3. Maja.Cuk

    Ja, CléA ist wirklich ein geniales Projekt. Wichtig ist auch, dass das erste Modul der Assistenzplattform – die Jobplattform auch für Menschen geeignet ist, welche freiwillige Assistenzpersonen suchen. Also zum Beispiel, jemand der im Heim wohnt und sonst keine Möglichkeit hat seine Freizeit aktiv zu gestalten, da die Betreuungspersonen in der Institution zu wenig Kapazität haben. Natürlich werden auch solche die Plattform nützen können, welche die Assistenzpersonen nicht mit dem Assistenzbeitrag, sondern anders finanzieren. Die Plattform kann aber auch von Angehörigen genutzt werden, welche Entlastung im Alltags durch Assistenz suchen. Es gibt viele, viele Möglichkeiten die Plattform zu nutzen!

    1. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

      Liebe Maja! Danke für den wertvollen Hinweis. Die Beschreibung der Idee für die CléA Assistenzplattform ist nur ein Bruchteil, wir hätten VIEL mehr zu erzählen, was wir alles planen. Aber dazu können sich die Leute auch über unseren Newsletter oder Facebook-Kanal informieren.
      http://www.clea.app
      Newsletter – https://www.clea.app/newsletter
      Facebook – https://www.facebook.com/CleaAssistenzplattform
      Mitmachen und Mitglied werden im Verein – https://www.clea.app/startseite/mitglied-werden
      Spenden und unterstützen – https://www.clea.app/spenden

  4. Thomas Z'Rotz

    CléA hat das Potenzial zur Drehscheibe für Assistenz zu werden. Es macht uns, Betroffene, unabhängiger von gut gemeinter Begleitung und gibt uns das Werkzeug, damit der administrative Aufwand klein gehalten werden kann.
    Ich freue mich auf die neue Plattform.

    1. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

      Danke Thomas! Es ist schön zu hören, auf wie viel Interesse unsere Idee und die damit verbundene Arbeit des Förderverein CléA erhält. Es zeigt, dass es ein grosses Bedürfnis ist. Das motiviert uns als Team sehr, all unsere Energie in ein tolles und vielversprechendes Projekt zu investieren. Und wenn es noch so coole Plattformen wie diese von Samsung gibt, können wir nur profitieren!

  5. Meral.Yildiz

    Ich finde diese Plattform eine Superidee sowohl für die die eine Persönliche Assistenz Person suchen sowie für Personen die Persönliche Assistenz anbieten möchten und eine Stelle suchen. Ich lebe schon seit einigen Jahren mit persönlicher Assistenz und habe schon viel erlebt was die Personalsuche angeht. Ich denke diese Plattform kann einem viel erleichtern im Alltag mit persönlicher Assistenz.

  6. Birgit.Matter

    Werte an- und abwesende des CléA-Teams

    mit dem Aufbau dieser Plattform, die Menschen mit Handicap und sonstigen Beeinträchtigungen (Behinderungen) bei der Suche nach Assistenz sowie in der Planung und Verwaltung dieser situationsangemessen „hilft“, finde ich klasse.

    Mit dem digitalen Helfer werden Menschen befähigt, die Arbeitgeberrolle für ihre Assistenz zu übernehmen. Spannend finde ich, wie ihr diese Rollenfunktion zur Arbeitsfähigkeit und Teilhabe (Partizipation) auf- und ausbauen wollt. Damit wird Selbstbestimmung, Inklusion und Gleichstellung in jedem Fall gefördert.

    Dies ist zukunftsweisend. Auch falls es zu zahlreichen (neuen) komplexen Fragestellungen kommen wird. An den praktischen Antworten sowie pragmatischen Lösungen im Umgang zwischen Mensch-Maschine-Technik-Menschen mit und ohne Behinderung bin ich sehr interessiert. Die praktischen Lösungen in Zusammenhang mit der CléA – Assistenzplattform, die barrierefrei von Betroffenen selbst und direkt angewendet, angewandt und genutzt werden können.

    Mit herzlichem Gruss und weiterhin viel Engagement wünscht Birgit Matter

    1. Fabienne.Locher Autor/in des Beitrags

      Liebe Birgit! Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung auf unsere Idee. Es ist für uns enorm wichtig, dass unsere Arbeit richtig verstanden wird. Falls du ein Teil bei der Entwicklung sein willst, freuen wir uns, wenn wir dich als Beta-Userin gewinnen können. Denn unsere Plattform ist nur dann zielführend, wenn sie die Bedürfnisse von den Nutzerinnen und Nutzer erfüllt. Hier ist unser Ansatz, dass wir eng mit den Zielgruppen zusammen arbeiten. Falls dich das interessiert, abonniere doch unseren Newsletter, dort erfährst du, ab wann wir Beta-User suchen und wie es ablaufen wird. Hier geht es zur Registrierung: https://www.clea.app/newsletter